Neue Verpackung

Liebe Kundinnen und Kunden,

heute möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir uns leider von einer vertrauten Verpackung trennen müssen.

Es geht um die altbewährte Zierfolie.

Unser bisheriger Folien-Hersteller hat uns kurzfristig mitgeteilt, dass seine Werke geschlossen werden. Wir haben sofort versucht, einen anderen Hersteller zu finden. Leider gibt es niemanden, der nach unseren Vorgaben und in der für uns passenden Menge unsere bunte Folie produzieren kann.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, die 500 g Kaffee gemahlen-Tüte auf Schwarzfolie mit Etikett umzustellen. Wir denken, dass der Wiedererkennungswert durch das große Etikett mit unserem bekannten Logo vorhanden ist. Natürlich bleibt der Inhalt der Gleiche.

Liebe Kundinnen und Kunden, wir bitten sehr herzlich um ihr Verständnis. Auch für uns ist dies ein großer Schritt, haben wir doch unseren Kaffee über viele Jahre in dieser Verpackung verkauft. 

In der Übergangsphase können zeitweise beide Verpackungen im Handel erhältlich sein. Zudem wird in Folge auch der gemahlen Kaffee in „Weißfolie“ demnächst auf schwarze Folie umgestellt.

Wir wünschen Ihnen weiterhin frohen Kaffeegenuss in der Weihnachtszeit und eine gesegnete Adventszeit.

Klaus Veeh verabschiedet sich

Liebe KaffeefreundInnen,

wie Sie vielleicht schon irgendwo gehört haben, hat auch mich das Rentenalter erreicht… Mit einem lachenden und weinenden Auge darf ich ab 01.01.2020 in Altersteilzeit gehen.

Einerseits freu ich mich, da nun endlich mehr Zeit für Familie und Hobbys bleiben, gleichzeitig habe ich meine Arbeit als Geschäftsführer des Würzburger Partnerkaffee e.V. schon auch wirklich gern gemacht.

Und das verdanke ich zum großen Teil Ihnen, die Sie mir immer Mut bei meiner Arbeit gemacht haben: Mit der Verbreitung des Fairhandels-Gedankens und mit dem Kauf unseres hochwertigen Produkts.

Es hat mich meine ganze Arbeitszeit über sehr gefreut, die Entwicklung des Vereins von den ersten Tagen seiner Gründung bis zum heutigen Tag in den letzten 21 Jahren begleiten zu können. In dieser Zeit hat die „Fairhandels- und Eine-Welt“- Thematik (gleichermaßen wie die ansteigende Menge des Verkaufs unseres Kaffees) stetig neue FreundInnen gefunden.

Auch wenn wir heute noch weit entfernt sind von weltweit gerechten Handelsstrukturen und gegenseitiger menschlicher Hochachtung über kontinentale und nationale Grenzen hinweg, ist eine meiner persönlichen Genugtuungen, dass sich der beständige Einsatz für die gute Sache lohnt und manchmal sogar in Verkaufszahlen ablesen lässt.

Die Partnerschaft mit den Genossenschaftsbauern von Mahenge Amcos in Tansania hatte dabei einen nicht unwesentlichen Anteil, durfte ich doch dabei lernen, dass es trotz kultureller und ökonomischer Verschiedenheiten zuerst darauf ankommt, die Menschen mit all ihren Bedürfnissen und Nöten wahrzunehmen, bevor Geschäfte gemacht werden können.

So schaue ich mit relativer Zufriedenheit und großer Dankbarkeit auf das,was ich zusammen mit Ihnen in den vergangenen Jahren erreichen konnte, denn ohne Sie, die Sie diese Gedanken am konkreten Kaffeeprodukt festgemacht und weiter getragen haben, wäre auch mir dieser positive Eindruck nicht möglich.

Ich danke Ihnen für all die positiven Begegnungen in Seminaren und Vorträgen, auf Messen und Kirchentagen, in den Verbänden und Vereinen, Pfarreien und Gemeinden oder um die Ladentheke herum, für all Ihre Offenheit und das schöne Miteinander!

Meinen Nachfolger als Geschäftsführer empfehle ich Ihnen als ebenfalls hochengagierten Mitstreiter für die gute Sache und verbleibe als

Ihr

Klaus Veeh

Neuer Geschäftsführer

Seit dem 01.11.2019 bin ich nun als Geschäftsführer beim Würzburger Partnerkaffee e.V. angestellt. Zeit also, mich kurz vorzustellen.

Mein Name ist Jochen Hackstein. Ich bin Jahrgang 1967 und seit 1990 mit meiner Frau Stephanie verheiratet. Zusammen haben wir vier erwachsene Kinder.

Aufgewachsen bin ich in Glattbach bei Aschaffenburg, sozusagen auf der anderen Seite des Spessarts oder etwas mainabwärts.

In jungen Jahren habe ich eine Ausbildung als Elektroniker gemacht, später dann die Ausbildung zum evangelischen Diakon in Rummelsberg bei Nürnberg und noch etwas später einen Master in Nonprofit Management in Münster.

Die letzten 19 Jahre habe ich zusammen mit meiner Familie in Berlin gewohnt. 12 Jahre davon war ich als geschäftsführender Vorstand von ora Kinderhilfe international e.V. tätig, ein Kinderhilfswerk mit Projekten in Osteuropa und in Afrika.

Mitte des Jahres 2019 hat es meine Frau und mich wieder nach Unterfranken gezogen. Sicherlich auch, weil hier unsere Kinder studieren und auch weil viele Verwandte und Bekannte im Umkreis wohnen.

Ich freue mich sehr auf die Aufgaben beim Würzburger Partnerkaffee. Zum einen, weil wir durch den fairen Handel tatsächlich Kleinbauern in Tansania helfen können. Zum anderen, weil ich dadurch viele engagierte Menschen in Würzburg und darüber hinaus kennenlernen kann. Eben Menschen wie Sie.

Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen. Gerne höre ich von Ihnen. Schreiben Sie doch einfach eine Mail an j.hackstein(at)wuepaka.de oder rufen Sie bei uns im Büro an unter 0931 – 417 33 4 33.

Herzliche Grüße

Jochen Hackstein