Über uns

„Faire Preise für faire Arbeit“, das ist das Ziel des Vereins Würzburger Partnerkaffee e.V. Wir importieren unseren Kaffee direkt aus der Würzburger Partnerdiözese Mbinga. Jedes gekaufte Pfund Partnerkaffee unterstützt durch fairen Handel die Kleinbauern vor Ort.

Unsere Geschichte

1998 wurde auf Initiative des Fair-Handels der Abtei Münsterschwarzach in Kooperation mit dem Weltladen Würzburg, der Diözese Würzburg, dem Evang.-Lutherischen Dekanat, der Stadt Würzburg und dem Missionsärztlichen Institut unser Verein gegründet. Aktuell gehören 12 Mitgliedsorganisationen zum Würzburger Partnerkaffee e.V. (siehe unten). Seit Vereinsgründung dürfen wir uns über stetig wachsende Absatzzahlen freuen.

2018 feiern wir unser 20jähriges Bestehen – 20 Jahre fair!

Auswirkungen des Weltmarktes

Die kleinen Kaffeeanbauer sind auf ausländische Märkte angewiesen und ihnen gleichzeitig ausgeliefert. Dass Preise für Rohkaffee von den großen Konzernen immer bis an die unterste Grenze gedrückt werden, hat Auswirkungen auf weltweit über 15 Millionen Familien, deren Existenz von Kaffee abhängt. An Preiserhöhungen verdienen meist nur die Spekulanten, nicht aber die Produzenten.

Eine Stimme für die Kleinbauern

Die Kaffeebauern brauchen Stimmen, die für sie eine andere Sprache sprechen, als die des Weltmarktes. Aus Überzeugung, dass fairer Handel dabei eine echte Hilfe für sie ist, wollen wir durch den Verkauf des Kaffees ein Zeichen von Solidarität setzen. Der Erlös soll denen zugute kommen, die ihn durch ihre Arbeit auf dem Kaffeefeld wirklich verdienen.

Wir helfen durch Fairen Handel:

  • Zahlung eines fairen Preises
  • langfristige Handelsbeziehungen
  • Vorfinanzierung der Ernte auf Wunsch
  • umweltverträgliche Produktion
  • keine ausbeuterische Kinderarbeit
  • Beratung und Fortbildung
  • Förderung von Hilfsprojekten mit dem Solidaritätsbeitrag

Unsere Mitglieder

Die 12 Mitglieder des 1998 gegründeten Vereins haben alle gute Beziehungen nach Tansania: